Für den Naturschutz haben die Kremnitzer Berge eine überregionale Bedeutung. Das geologische Gefüge birgt einen Schatz von vulkanischen Gesteinen, vertreten mit Andesiten, Rhyoliten, mit vulkanischen Brekzien und mit dem Tuffstein. In der Vergangenheit waren hier bedeutende Goldlagerstellen. Die Oberpfläche gestaltet sich mit Bergrücken und Spalten und interessanten Felsformationen, Steinmeeren und tiefen Tälern. Gerade in der Mikroregion befinden sich diese geschützten Gebiete:
Kremnický štós – der Kremnitz Stoss
Diess Naturschutzgebiet befindet sich oberhalb der Stadt Kremnica, auf dem Westabhang des – Kremnický štít / 1008 m. ü.d. M, mit einem Höhenunterschied von 750 – 920 m. Durch die natürliche Verwitterung der Lavafluten und Pyroklastiken lässt sich eine morphologisch wertvolle Szenerie erkennen, Gruppen von Steinformationen, die Wände, die Türme und die mächtigen Schuttenruinen. Wertvoll sind die Suckzese Stadien von Moosgewächsen und Flechten auf den Steinsubstraten.
Ihráèske kamenné more – das Ihratsch Steinmeer
Es ist ein Naturdenkmal und befindet sich am Nordrand des Ortes Ihráè. Es ist ein bedeutender geologisch-geomorphologische Ort. Schützenswert ist der selbstspaltende Fuchs, ein Relikt vom Naturkanal der Lava. Beim Auseinanderfall entstand das System steinerner Felsen. Bei dem Auseinanderfall entstandener Schutt stellt das Steinmeer dar.
Jastrabská skala - der Jastraber Felsen Ein Naturdenkmal, die Fläche beträgt 8,46 ha und liegt südöstlich von dem Ort Bartošová Lehôtka. Es geht um einen dominanten Gipfel, charakteristisch seine vertikalen Steinwände. Die größte Fläche ist bewaldet, überwiegend mit Buchen.
Bujaèia lúka – die Bullenwiese Die Wiese ist ein Naturschutzgebiet und befindet sich südöstlich am Rande des Katastralgebietes der Stadt Kremntz. Sie befindet sich neben der Straße die zur Skalka führt. Es handelt sich um ein Gebiet wo noch schützenswerte und bedrohte Arten der Flora wachsen, wie der Häuffelsafran, Crokus Heuffelianus, Crokus discolor. Im Süd West des fythografischen Breitengrades ist die niedrigste Meereshöhe – 630 m. Bujaèia lúka ist eine typische Talwiese und Mähwiese mit vielen gefährdeten und deshalb schützenswerten Pflanzen und Gräsern.
Vejmutovkový porast – Weymouthsföhre Bewachsung
Das Areal, wurde mit einer Fläche von 4,62 ha, wurde 1981 zum Naturschutzgebiet erklärt aber 2002 wieder aufgehoben. Der Grund des Schutzes war eine der ältesten künstlich begründeten Bewachsung der Weymouthsföre / Pinus strobus / in der Slowakei. Seit dem Jahre 1987 wird das Absterben beobachtet, als Ursache wird extreme Trockenheit vermutet. In der Nähe dieser Mikroregion sind noch: Badinský prales / Badinerurwald/, Mláèik, Boky s Èertovou skalou, Harmanecká jaskyòa /die Harmanetzgrotte / a Svrènník.