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Das Gels und das Medaillenwessen in der Geschichte der Slowakei
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Die Öffnungszeiten:
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Dienstag - Sonntag 9,00-13,00 Uhr und 14,00 - 16,30 Uhr
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Der Eintrittpreis:
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Erwachsene 2,66 € / 80,- Sk, Kinder, Studenten und Rentner 1,33 € / 40,- Sk
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tel.:
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00 421 /0/ 45 6742 696
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Die Ausstellung präsentiert sich auf fünf Etagen des rekonstruierten gotischen Bürgerhauses mit einer reichen Geschichte.
Im Jahre 1970 endete die über tausendjährige Geschichte des Kremnitzer Bergwesens. An den vergangenen Ruhm erinnert die Exposition in zwei unterirdischen Etagen. Die Welt der Unikate ist in unterirdischen Räumen ausgestellt, gehauen in Stein. Sie stellen verschiedene Arten der Stollenversteifung, die Arbeitsmittel und die Ausrüstung die zur Förderung benötigt wurde, dar.
Die bergische und metallurgische Exposition im oberen Teile des Souterrains stellen die Attribute des Bergwesens dar.
Der Besucher wird vertraut gemacht mit dem Tagebau, mit der Erzbearbeitung bis zu dem Erwerb des Goldkorns. Verzaubert wird er durch die Mineralsammlung des Museums.
In dem geräumigen Saal im Erdgeschoss ist die Stadtgeschichte ausgestellt. Besondere Beachtung findet das Kremnitzer Bergwerkwesen seit dem 19. Jahrhundert und die Industrieerzeugnisse, der dritte wirtschaftliche Zweig neben dem Berg und Münzwesen.
Im ersten Stock bietet sich den Besuchern eine einzigartige Möglichkeit sich umfassend mit der Geldgeschichte im Gebiet der Slowakei bekannt zu machen. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart wird die Prägetechnik der Münze vorgestellt. Jeder Besucher hat die Möglichkeit seine eigene Münze zu prägen.
Im zweiten Stock erfährt der Besucher die Geschichten des Medaillenwesens auf dem Gebiet der Slowakei. Zu sehen sind die ältesten ungarischen renaissanc Giessenne und geprägte Medaillen aus der Kremnitzer Münzanstalt / vom Umbruch vom 15. zum 16. Jahrhundert / sogleich die Barock und Klasizistischen Werke, so wie die Werke aus dem 20. Jahrhundert.
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Präsentiert ist die slowakische, österreichische, deutsche, ungarische auch tschechische Medaillenschule. Es fehlen auch nicht die Medaillen, die bei den internationalen Symposien hergestellt wurden, welche das Museum regelmäsig seit dem Jahr 1983 veranstaltet. Attraktiv ist auch die Präsentation des Verlaufs vom Gießen bis zur Prägung der Medaille, es zeigt die qualitativen, künstlerischen Aspekte mit einem wichtigen historische Aussagewert.